Mondlicht in Aktion
Hier mal ein Foto vom Mondlicht in Aktion:
Das Mondlicht wird täglich von 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr mit dem Aquariencomputer eingeschaltet. (weiterlesen…)
Hier mal ein Foto vom Mondlicht in Aktion:
Das Mondlicht wird täglich von 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr mit dem Aquariencomputer eingeschaltet. (weiterlesen…)
Da meine alten T8 Röhren nun auch schon 2 Jahre das Aquarium erhellten, war es an der Zeit, sie auszutauschen. Bei dieser Gelegenheit kam ich auf die Idee, den Leuchtbalken auf T5 Röhrentechnik umzurüsten. Ein passendes elektronisches Vorschaltgerät (EVG), Fassungen und Röhren sind im Internet leicht zu bekommen. Ich hatte das Glück, ein dimmbares EVG zu ersteigern, welches ich später mit dem Aquariencomputer ansteuern kann. Fotos und eine Beschreibung findet ihr auf der Seite “T5 Leuchtbalkenumbau“.
Heute muss ich leider vom Fehlschlag der Wasserflohzucht berichten. Von Anfang an hat sich täglich eine dicke Kahmhaut gebildet, die mit einem Küchenpapier abgezogen werden musste. Außerdem sank von Tag zu Tag die Anzahl der sichtbaren Wasserflöhe. Da Wasserflöhe hier nur schwer zu bekommen sind, werde ich erstmal keinen neuen Versuch starten. Leider habe ich auch keinen Garten oder Balkon, wo man ein größeres Gefäß aufstellen könnte, was zweifelsfrei stabiler laufen würde.
Heute habe ich das Projekt “Wasserflohzucht” gestartet. Wasserföhe gelten als einfach zu vermehren und genügsam was Wasserwerte und Standort des BehÄltnisses angeht. Ich halte sie in einer ca. 25l fassenden Plastikwanne aus dem Baumarkt, die ich mit Wasser aus meinen Aquarien gefüllt habe. Zur Beseitigung abgestorbener Wasserflöhe habe ich noch einige Blasen- und Posthornschnecken dazugegeben. Deren Außscheidungen dienen den Wasserflöhen als Nahrung. ZusÄtzlich werde ich noch mit aufgeschlÄmmter Trockenhefe füttern, allerdings erstmal in ganz kleinen Mengen und immer nur dann, wenn das Wasser wieder klar ist. Hefe hat allerdings den Nachteil, dass es schnell zuviel sein kann und die Zucht umkippt. Von den NÄhrwerten her sind Wasserflöhe allerdings nicht als Alleinfutter geeignet, da sie fast nur aus Ballaststoffen bestehen. Aber sie sind für die Fische eine willkommene Abwechslung auf dem Speißeplan.
Wer mehr über Wasserflöhe und Lebendfutterzuchten im Allgemeinen wissen möchte, dem empfehle ich die Seite Tuempeln.de.
Meinem Vater ist es gelungen, eine seiner Red Fire (Neocaridina denticulata) Garnelen in überagender QualitÄt mit seiner neuen Kamera zu fotografieren. Die Garnele stammt aus meinem Bestand und ist mit ein paar anderen vor ca. einem Jahr in das 54l Aquarium eingezogen. Auf dem Foto sind die einzelnen ZÄhnchen des Rostrums gut zu erkennen. Der Panzer weißt einige Kampfspuren auf, die wohl durch den weiteren Fischbesatz des Aquariums entstanden sind. Die tiefrote Farbe wird durch den rötlichen Bodengrund noch gefördert.
Nach einigem herumbasteln und -löten habe ich heute zum ersten Mal die Temperatur im Aquarium mit dem AVR gemessen. Den Temperaturfühler mit Anschlussleitungen habe ich dazu in einem 4/6er Luftschlauch wasserdicht mit Silikon eingeklebt. Ein kleines Teilziel ist also schon geschafft, als nÄchstes werde ich wohl die Mondlichtsteuerung in Angriff nehmen.
Hier noch zwei Fotos, auf dem linken die Temperaturanzeige auf dem AVR und rechts das Innenthermometer:
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Bei unserem Osteseeurlaub im August haben wir auch einen Tagesausflug nach Fehmarn gemacht und haben uns dort das Meereszentrum (www.meereszentrum.de) angeschaut. Mit 5000m² FlÄche ist es eines der größten Meerwasseraquarien der Welt. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf den tropischen Meeresbewohner, insbesondere den Haien. Der Besucher wird bei seinem Rundgang durch eine Vielzahl an Infotafeln über die LebensrÄume der Aquarienbewohner informiert. Eines der Highlights ist der Rifftunnel durch ein 400.000l fassendes Aquarium mit Rochen, Haien und anderen Fischen. Das größte Aquarium fasst sagenhafte 3Mio. Liter und beherbergt Zitronen, Ammen- und Schwarzspitzenriffhaien und einen 3m großen Sandtigerhai. Eine Austellung des Shark-Projekts macht dabei auf die Bedrohung der Haie in den Weltmeeren aufmerksam. Das Meereszentrum ist ein schöner Ausflug für Groß und Klein und wirklich einen Besuch wert.
Natürlich sind bei diesem Ausflug eine Menge Bilder entstanden, die jetzt in der Galerie zu finden sind.
Als technisch interessierter Aquarianer stößt man irgendwann in einem Forum auf einen Beitrag der Art “Aquarien Computer selbst gebaut”. Was sich am Anfang immer ganz viel versprechend anhört verlÄuft irgendwann im Sand oder es wird für Leute ohne fundierte Elektronik- und Programmierkenntnisse schnell verwirrend wenn sich die Profis über irgendwelche Schnittstellenspezifikationen oder Assembler Programmiertricks unterhalten. Nach lÄngerem Suchen im Internet bin ich dann auf die Homepage von Hans-Jürgen Jacob gestoßen, der auf seiner Homepage eine kleine Einführung in die Welt der Microcontroller (µC) anbietet. Dabei bezieht er sich auf den Einsteigerbausatz von myAVR. (weiterlesen…)
Eigentlich ist es ja schon lÄnger her, das wir uns ein 60cm Aquarium gekauft haben, aber nun will ich doch mal über den Bau des Hamburger Mattenfilter berichten:
Das blanke Aquarium wie frisch aus dem Karton
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Vor einigen Tagen habe ich mir mal wieder etwas neues für mein großes Aquarium gegönnt: ein CO2 Magnetventil von ebay. Da ich keinen PH-Controller habe, nutze ich das Ventil nur als Nachtabschaltung der CO2 Versorgung. Es ist dabei mit der Zeitschaltuhr für das Licht gekoppelt und führt jetzt nur CO2 zu wenn auch das Licht an ist und die Pflanzen das CO2 verwerten. Außerdem sinkt der CO2-Verbrauch um 50%, da ja das Ventil nur Tagsüber geöffnet ist.